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BeitragThema: » Geschichte   [Fr Okt 23, 2015 8:10 pm]



» GESCHICHTE «
Alles geschichtliche zum Yakan no Kaishi


In diesem Thread findet ihr alles zur Geschichte der Welt im Yakan no Kaishi. Von der Geschichte, bis allen großen Ingame-Ereignissen, sowie auch charakterrelevante wichtige Ereignisse - vergleichbar im Manga mit der Auslöschung der Uchiha [Sasuke] im Manga. Natürlich machen wir gleich noch Charakter-Ideen zu nichte, indem wir euch die Technik in unserem RPG vorstellen.


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© Yuko | TCP
Beitrag-ID: #435
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BeitragThema: Re: » Geschichte   [Fr Okt 23, 2015 8:14 pm]



» STORY «
Die Foren-Story ausgeschrieben


Der Shinju wurde vor vielen tausenden Jahren von den Menschen als Gottheit angebetet. Einmal alle tausend Jahre trug er eine Chakrafrucht, deren Verzehr verboten war. In der damaligen Welt herrschte jedoch ein Zeitalter der Schlachten und Kriege. Prinzessin Kaguya Ōtsutsuki, die von einem weit entfernten Ort kam, war der Ansicht, dass nur jemand mit gottgleichen Kräften den ständigen Kämpfen Einhalt gebieten konnte. Daher konsumierte sie die Chakrafrucht und erhielt die Fähigkeit, starkes Chakra zu manipulieren. Mit ihren neugewonnenen Kräften setzte sie den Kriegen ein Ende und wurde daraufhin als "Usagi no Megami" (卯の女神, "Hasengöttin") verehrt. Doch obwohl Kaguya den Frieden zum Ziel hatte, begannen die Menschen sie aufgrund ihrer Methoden mit der Zeit als "Oni" (鬼, "Dämon") zu fürchten. Zur gleichen Zeit gebar Kaguya zwei Söhne – Hagoromo und Hamura. Sie erbten das Chakra ihrer Mutter und waren so die ersten Menschen, die mit Chakra im Körper geboren wurden. Kaguya wurde zornig, denn sie war der Meinung, alles Chakra sei ihr Eigentum. Daraufhin manifestierte sie sich gemeinsam mit dem Shinju in dem Jūbi, einer Bestie mit zehn Schweifen. In dieser Form suchte Kaguya die Welt heim und sorgte für Unheil und Zerstörung, während sie versuchte, das Chakra ihrer Söhne zurückzuerlangen. Diese kämpften gegen das Jūbi, um die Sünden ihrer Mutter zu begleichen und versiegelten es schließlich in Hagoromo, unwissend, dass Kaguya selbst Teil der Bestie war. So wurde Hagoromo zum ersten Jinchūriki. Er entschlüsselte das Konzept von Chakra und verbreitete sein Wissen und seine Ideale in der "Ninshū" (忍宗, "Shinobi-Sekte"), um der Welt Frieden zu bringen. Aus seinem Wissen gingen schließlich die heutigen Ninjutsu hervor. Sein Verlangen nach Frieden brachte Hagoromo den Spitznamen "Kono Yo no Kyūseishu" (この世の救世主, "Messias dieser Welt") ein. Hagoromo bereiste die Welt, verteilte sein Chakra an die Menschen und lehrte sie die Philosophie der Ninshū, in der Hoffnung, sie würden ihre Mitmenschen wortlos verstehen. Doch die Menschen nutzten das Chakra, um eigenes Chakra zu schmieden und schließlich in der Form von Ninjutsu als Waffen zu verwenden. So endeten sie abermals auf dem Pfad der Gewalt, den schon Kaguya beschritt.  Als sich das Leben von Hagoromo Ōtsutsuki seinem Ende näherte, wollte er um die Kraft des Jūbi in ihm wissend verhindern, dass es freikommt und erneut auf der Welt wütet. Daher spaltete er das Chakra in neun Teile und benutzte Banbutsu Sōzō, um ihnen Formen und Persönlichkeiten zu geben. Diese neun Chakren sind die Bijū. Er sprach mit ihnen, gab ihnen ihre Namen und sagte, dass sie eines Tages wieder vereint sein werden. Anschließend bannte er den leeren Körper des Jūbi mit Chibaku Tensei in einen Steinball am Himmel und erschuf so den Mond.

Viele Generationen folgten auf Rikudo Sennin. Shinobi mit besonderen Fähigkeiten schlossen sich zu Clans zusammen und während der langen Zeit der Kriege gewannen diese Clans immer mehr an Ansehen und Wichtigkeit. Die Shinobi wuchsen in die Rolle der Streitmächte für Daimyō (大名, "Großer Titel"), den "Lehnsherren" und obersten lokalen Herrscher im feudalen System der Ninjawelt, hinein. Es war nicht selten, dass Daimyō meist ganze Clans anheuerten, wobei jeder sich um stärkere Söldner bemühte. So kämpften die geächteten und heimatlosen Clans  gegeneinander, auch die Uchiha und Senju, missbraucht als Söldner für die blutigen Kriege der Daimyō um Territorium, Macht und Geld. Viele Clans wurden ausgerottet, andere an den Rand des Abgrunds getrieben. Die Clans schlossen sich - geeint vom gemeinsamen Schmerz - zu Verbündeten zusamen und beendeten die Zeit der streitenden Reiche: Sengoku Jidai. Sie stürzten die Daimyō und übernahmen die Herrschaft über die fünf großen Länder. Das "Ein Dorf pro Land"-System etabliert sich: Es entstehen die 5 Großmächte mit je einem zentralen Dorf, welches von einem Kage geleitet wurde: Konohagakure im Hi no Kuni, Kirigakure im Mizu no Kuni, Kumogakure im Kaminari no Kuni, Sunagakure im Kaze no Kuni und Iwagakure im Tsuchi no Kuni. Das Ende der Daimyō war endgültig besiegelt und auch die restlichen Clans schlossen sich den reichen an und fanden Heimat. Eine lange Zeit des Friedens sollte folgen.

Aber der Krieg wollte nicht lange auf sich warten lassen. Nach 100 Jahren des Krieges und weiteren 100 Jahren des Friedens, sollte wieder die Zeit des Kriegs gekommen sein. Der Ausbruch des ersten Shinobiweltkrieges stürzte die Welt, dich so kurz zuvor noch sicher wog, wieder ins Chaos. Es gibt nur sehr wenige Quellen, die wenigstens davon sind zuverlässig überliefert. Was der Auslöser des Krieges war, wer beteiligt war oder wie er verlaufen ist, ist heutzutage kaum bekannt.  Doch eines ist sicher: nach diesem Krieg veränderte sich die komplette Kriegsführung der Ninjawelt. Aus den blutigen Erfahrungen des Krieges entwickelten sich viele Taktiken, die die Grundlage der aktuellen Schlachten bilden. Die schwergeschwächten Fünf Großen Ninjaländer beendeten den ersten Ninjaweltkrieg mit einem Waffenstillstandsvertrag und so herrschte eine Zeitlang Frieden. Doch etwa 30 Jahre nach dem ersten großen Krieg wuchs die wirtschaftliche Ungleichheit zwischen den Ländern immer mehr. Die großen Nationen bildeten sich zu Kriegsfraktionen und begannen mit territorialen Expansionen durch den Einsatz von militärischer Gewalt, dies rechtfertigten sie unter dem Vorwand des "Ausbau der gerechten Interessen". Die Länder steuerten so, unaufhaltsam auf den Zweiten Ninjaweltkrieg zu. Was der genaue Auslöser des Kriegs war, ist unbekannt, man weiß nur, dass Konoha den zweiten Shinobiweltkrieg begann. Das Dorf Amegakure, dass mitten inzwischen den drei großen Nationen Konoha, Iwa und Suna lag, entwickelte sich zum Schlachtfeld von blutigen Kämpfen, die, die drei Dörfer rücksichtslos führten. In Gefechten zwischen Konoha und Suna wurden teilweise mit chemischen Mitteln gearbeitet und in einem erbitterten Kampf in Amegakure, starben alle Konohanins. Der genaue Ausgang des Krieges ist nicht bekannt, jedoch scheint Konoha mit einer Niederlage aus dem Krieg hervorgegangen zu sein: Es war der Beginn des Bröckelns von Konoha.

Eine Zeit des Waffenstillstands folgte, der mehr als ein halbes Jahrhundert gehalten werden konnte. An den Grenzen der Länder gab es in dieser Zeit jedoch mehrfach kleine Auseinandersetzungen. Shinobi aus Iwagakure überfielen das Grasreich und da die Situation zwischen den Großmächten schon ziemlich angespannt war, eskalierte sie dadurch komplett und der Dritte Ninjaweltkrieg brach aus. Dieser Krieg entwickelte sich zu einem mühsamen Stellungskrieg, der viele Shinobis zu Opfer fielen. Sowie alle Ninjaländer litt auch das Hi no Kuni stark unter den zähen Krieg, Konoha war gezwungen Kinder auf das Schlachtfeld zu schicken, da es ihr an militärische Ressourcen und geeignete Truppen fehlte. Es gelang den Mächten, vereinzelte Bijū zu fangen und in Menschen zu versiegeln, um ihre Kräfte zu missbrauchen. Doch auch das erwies sich als gefährlich, da nicht jeder Mensch in der Lage war das Chakra der Bestien zu beherrschen. Ausbrüche der Bijū sorgten für zerstörerischen Schäden und so wurden drei der fünf Shinobireiche vernichtet. Lediglich das abgeschottete Mizu no Kuni und das sandreiche Kaze no Kuni konnten das überstehen. Das einschneidende Erlebnis und die immense Zerstörungskraft des dritten Shinobiweltkrieg, konnte durch einen Friedensvertrag der übergebliebenen Reiche beendet werden: Die Zeit der Neubildung, Keisei-ji, brach an. Während sich das ehemalige Gebiet Tsuchi no Kuni froh dem Windreich angliedern lässt, breitet sich Mizu no Kuni weiter in Meeresumgebung aus. Später gründet sich auf dem ehemaligen Gebiet Kaminari no Kunis das neue Reich Suta no Kuni mit dem Shinobi-Dorf Tsukigakure. Zur gleichen Zeit sprach das ''Orakel von Sunasabaku'' (砂砂漠, ''sandige Wüste'') eine Prophezeiung aus: ''Yakan no Kaishi'' (Der Anbruch der Nacht) würde bevorstehen und die Länder in ein neues Dunkel stoßen. Das neue Reich wurde mit viel Misstrauen gesehen - mit noch viel mehr durch das land Kaze no Kuni -, da kaum etwas über seine politischen Ziele, Ambitionen oder seine Führung bekannt war.

Im Jahre 800 p.RS wurde erstmals wieder nach Jahrhunderten des Krieges ein Treffen der Kage, Sankage Kaidan, abgehalten. Es scheint ein neuere Schritt in die richtige Richtung, wenn gleich das Misstrauen aller Reiche gegenüber einander fast seinen Höhepunkt erreicht zu haben scheint. das abgesonderte Wasserreich Mizu no Kuni steht in seiner militärischen Höchstform, das durch Wüsten geschützte Kaze no Kuni in voller Überzeugung, dass Yakan no Kaishi eintreten würde, und das geheimnisvolle Suta no Kuni, das Anerkennung gewinnen will. Die Themen des Treffens sind die Anerkennung Suta no Kunis als Großmacht und die Prophezeiung Kaze no Kunis. Während sich alle friedlich auf dem neutralen Gebiet des ehemaligen Hi no Kuni zusammen finden, tötet ein Attentat fast alle Anwesenden. Die Botschafter kehren mit erschreckender nachricht zurück. Anspannung liegt in der Luft, Zorn und Ungewissheit. 6 Monate sind die drei Reiche jetzt bereits ohne Herrscher, neue Herrscher müssen gefunden werden und die Nachricht von baldiger Ernennung scheint umzugehen. Die Menschen sind angespannt. Das Misstrauen ist auf einem Hochpunkt angelangt. Die neue Generation allein wird bestimmen, wie die Zukunft ihrer Heimat aussehen wird. IHR seid diese Generation!

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BeitragThema: Re: » Geschichte   [Fr Okt 23, 2015 8:44 pm]



» CHRONOLOGIE «
Die Vergangenheit des Forums auf einen Blick



p.RS. = (post Rikudo Sennin) nach der Geburt des Rikudo Sennin

Geburt der Shinobi - 0 - Die Menschen bekriegen sich und beten den Shinju als eine göttliche Entität an, er gebärt eine Frucht, die von keinem Menschen berührt werden darf. Prinzessin Ōtsutsuki Kaguya isst die Frucht, eignet sich so das Chakra des Shinju an und beendet die Kriege. Sie gibt Geburt zu zwei Söhnen: Hagoromo, der später als Rikudō Sennin bekannt wird, und seinem jüngerer Bruder Hamura. Der Shinju ist erzürnt, da die Prinzessin seine Kräfte geraubt hat und terrorisiert die Menschen als Jūbi. Hagoromo Ōtsutsuki erforscht das Mysterium des Chakras und begründet die "Ninshu" (忍宗, "Shinobi-Sekte") und bekämpft das Jūbi, er entwickelt ein Fūinjutsu, mit dem er das Monster in sich versiegelt. So wird er zum ersten Jinchūriki. Vor seinem Tod spaltet er das Chakra des Jūbi in neun Teile und erschafft so die neun Bijū.

Sengoku Jidai - ca. 500 p.RS - (戦国時代, "Zeit der streitenden Reiche") – Es herrschen etliche Kriege. Um diese zu führen, heuerten Daimyō meist ganze Clans an, wobei jeder sich um stärkere Söldner bemühte. So kämpften verschiedene Clans gegeneinander, auch die Uchiha und Senju.

Heiwa Tojita Jikan - ca. 600 p.RS - (平和閉じた時間, "Zeit des geschlossenen Frieden") - Clans schließen  sich zu Verbünden und stürzen die Daimyou. Das "Ein Dorf pro Land"-System etabliert sich: Es entstehen die 5 Großmächte mit je einem zentralen Dorf, welches von einem Kage geleitet wird. Frieden herrscht.

1. Shinobi-Weltkrieg - ca. 700 p.RS. - (1.忍界大戦, "1. Ninkai Taisen") - Die "Erste Shinobi Weltkrieg" war der erste große Krieg, nach dem die fünf großen Shinobi Länder errichtet wurden und sich das System ein Dorf pro Land etabliert hatte. Doch durch den Ausbruch des Krieges hatte die ganze Shinobi Welt wieder ins Chaos gestürzt, es gibt nur wenige überlieferte Aufzeichnungen über den Krieg. Doch eines ist sicher, nach diesem Krieg veränderte sich die komplette Kriegsführung der Ninjawelt. Denn entwickelten sich viele Taktiken aus den Erfahrungen des Krieges. Diese bilden die Grundlage der aktuellen Schlachten!

2. Shinobi-Weltkrieg - ca. 730 p.RS. - (2.忍界大戦, "2. Ninkai Taisen") - Mitten inzwischen den drei großen Nationen Konoha, Iwa und Suna liegt das Dorf Amegakure, welches sich zum Schlachtfeld von blutigen Kämpfen entwickelte die, die drei Dörfer rücksichtslos führten. Über den Kriegsverlauf ist nur sehr wenig bekannt. Der genaue Auslöser ist ebenfalls unbekannt, man weiß nur das Konoha diesen Krieg begann, jedoch keine Überlebenden Shinobi aus den Kriegsgebieten zurückziehen konnte. Es ist der Beginn des Bröckelns von Konoha.

3. Shinobi-Weltkrieg - ca. 785 p.RS. - (3.忍界大戦, "3. Ninkai Taisen") - Der Dritte Ninjaweltkrieg bezeichnet den dritten großen Konflikt der Shinobiwelt. An den Grenzen der Länder gab es schon mehrfach kleine Auseinandersetzungen. Shinobi aus Iwagakure haben das Grasreich überfallen und da die Situation zwischen den Großmächten schon ziemlich angespannt war, eskalierte sie dadurch komplett und der Dritte Ninjaweltkrieg brach aus. Die Bijū wurden als Waffen missbraucht, was viele Katastrophen mit sich zog und in der Zerstörung der Großreiche mündet. Lediglich das abgeschottete Mizu no Kuni und das sandreiche Kaze no Kuni überstehen.

Keisei-ji - ca. 790 - 800 p.RS - (形成時, ''Zeit der Neubildung'') - Die übergebliebenden Reiche schließen Frieden. Während sich das ehemalige Gebiet Tsuchi no Kuni froh dem Windreich angliedern lässt, breitet sich Mizu no Kuni weiter in Meeresumgebung aus. Später gründet sich auf dem ehemaligen Gebiet Kaminari no Kunis das neue Reich Suta no Kuni mit dem Shinobi-Dorf Tsukigakure. Es ist kaum etwas über das Dorf und seine Führung bekannt, es herrscht Misstrauen gegenüber Suta no Kuni. Die Prophezeiung 'Yakan no Kaishi' wird in Kaze no Kuni aufgeschrieben.

Sankage Kaidan - 800 p.RS -  (三影会談, "Konferenz der drei Kage") - Nach Jahrhunderten des Krieges wird das erste Mal wieder ein Treffen der Kage gehalten. Themen sind die Anerkennung Suta no Kunis als Großmacht und die Prophezeiung Kaze no Kunis. Ein Attentat auf die Konferenz tötet alle Anwesenden, jedes Land steht inzwischen seit 6 Monaten ohne Kage da und verdächtigt die jeweils anderen Reiche des Attentates.

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BeitragThema: Re: » Geschichte   [Fr Okt 23, 2015 8:47 pm]



» CHRONOLOGIE «
Charakter-Ereignisse



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BeitragThema: Re: » Geschichte   [Fr Okt 23, 2015 8:48 pm]



» CHRONOLOGIE «
RPG-Ereignisse


» Januar 801 p.RS. - START DES RPGs

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BeitragThema: Re: » Geschichte   [Fr Okt 23, 2015 9:15 pm]



» TECHNIK & FORTSCHRITT «
Historische Einordnung


In der Welt vom Chakra und von Jutsu sind viele Fortschritte und bestimmte Entwicklung klar mit den Errungenschaften im Ninjutsu verbunden. Einige Bereiche haben sich besonders gut entwickelt, während andere Zweige vor allem aus dem tertiären Sektor nicht vorhanden sind. Wenn ihr im weiteren einen ungefähren Vergleichswert wollt, schaut euch den ersten Abschnitt des Films ''Die Geisha'' mal genauer an! Die Welt des Yakan no Kaishi befindet sich ca. auf dem technischen und wissenschaftlichen Stand der Meiji-Ära in Japan. Dennoch gibt es klare Grenzen zu ziehen.


Bereiche
  • Haushalt: Ein gewöhnlicher Haushalt in einer großen Stadt wird mit (warmen) fließendem Wasser versorgt, was ein funktionierendes Bad bedeutet mit üblicher Toilette, und hat auch eine entsprechende Gasversorgung, mit welcher der Herd oder Lampen betrieben werden. Die meisten Lichtquellen sind dem entsprechend Kerzen oder kleinere Gaslampen. Auch auf den Straßen handelt es sich um gasbetrieben Laternen. Die wenigsten Geräte werden mit elektrischen Strom betrieben, da eine solche Versorgung nur für die wichtigsten Geräte ausreicht, dies umfasst in einem normalen Haushalt Kühlschrank und die wichtigsten Haushaltsgeräte. Geräte wie Mikrowelle oder Fernseher findet man nicht! CD/MP3-Player, Kopfhöhrer oder ähnliche ''Luxusgüter'' sind ebenso nicht vorhanden.

  • Versorgung: (Fließendes und) vor allem warmes Wasser ist zumeist nur in großen Städten vorhanden. Ein Abflusssystem hat sich zur Verminderung von Keimen und Krankheiten jedoch auch schon in kleinen Dörfern durchgesetzt. Um reines Trinkwasser für das ganze Land garantieren zu können, gibt es über die Länder verteilte, zentrale Wasseranlagen. Dem entsprechend fällt auch der Haushalt in großen Städten aus, während kleinere Dörfer von den Errungenschaften in der Versorgung kaum profitieren.

  • Verkehrsinfrastruktur: Die Infrastruktur ist nicht sonderlich ausgebaut und besitzt zumeist lediglich ungepflasterte Wege. Es gibt keine elektrisch oder motorbetriebenen Fahrzeuge oder gar Flugzeuge. Man bewegt sich zumeist per Fuß weiter. Bei längeren Reisen kann man den Weg per Kutsche bestreiten und zur See treten Segel- und Ruderschiffe in Kraft.

  • Kommunikation: In der Welt des Yakan no Kaishi gibt es weder Telefone, noch Handys. Die Kommunikation beschränkt sich auf alt eingebrachte Dinge wie die Zeitung, Meldern, Breiftauben, auf kurze Distanz Walki-Talkies. Dennoch besitzen die großen Shinobi-Städte einen Radiosender, der Landesweit ausstrahlt und über Radiogeräte gehört werden kann.

  • Gesundheitswesen: Der technische Fortschritt ist vorwiegend in Krankenhäusern oder Forschungseinrichtungen eingetroffen. Moderne Geräte wie zB. der Computer erleichtern die Arbeit und feine, filligrane Gerätschaften ermöglichen komplizierte Eingriffe, Untersuchungen und Forschung. Die Forschung in Richtung medizinischer Ninjutsu, den Iryouninjutsu, ist weit verbreitet und Spezialisten auf ihrem Gebiet versuchen sich bereits an Zellforschung der höchsten Ebene. Während Institutionen medizinischer Natur bereits von Geräten wie dem Computer profitieren, hat sich solcher in der breiten Bevölkerung nicht eingebürgert.

  • Öffentliche Sicherheit: Die öffentliche Sicherheit ist in einem guten Fraktionsabhängigen Polizeisystem organisiert, welches sich ausschließlich auf personellen Schutz beschränkt. Es gibt keinerlei Kameras und auch keine Videoüberwachung. Die Polizei besitzt bereits Ausrüstung wie Handschellen und Aufnahmegeräte. Das Gefängnis bedient sich modernster Kekkei Ninjutsu und Fuintechniken sowie Kanchi Taipu Techniken und bedarf keiner weiteren Technik um mit Gefangenen fertig zu werden.

  • Forschungsinfrastruktur: Im normalen Alltag gibt es keine angelegten Datenbanken, wie wir das Internet kennen gelernt haben. Jegliche 'Datenbanken' sind lediglich als Bibliotheken vorhanden. Insgesamt ist die Forschung ab vom medizinischen Fachbereich nicht sonderlich fortgeschritten. Auch das Militär stützt sich ausschließlich auf die Shinobi. Es gibt keinerlei Feuerwaffen wie wir sie ab dem ersten Weltkrieg vermehrt kennen gelernt haben. Alle Waffen sind Schmiedewerk wie zB. Shuriken oder Katana oder sind aus Holz geschnitten zB. Bo.

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