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BeitragThema: » Fraktionen   [Sa Okt 24, 2015 12:13 pm]



» FRAKTIONEN «
Die drei Großreiche


Mit dem 3. Shinobi-Weltkrieg wurde die Welt zu Grunde gerichtet. Lediglich das abgeschottete Mizu no Kuni und das sandreiche Kaze no Kuni überstanden den Krieg und mit der Zeit der Neubildung entstand ein weiteres Reich, das auf dem Kage-Treffen 800 p.RS als Großreich anerkannt wurde: Suta no Kuni. Die drei Großreiche weisen teilweise große Unterschiede und spezifische Merkmale auf, die ihr kennen solltet, bevor ihr euch für ein Dorf entscheidet. In diesem Guide findet sich alles wieder, was zu den drei Großreichen im Detail zu wissen sein kann.


Geografie
Der Kontinent im Naruto-Universum ist in Länder unterteilt. Früher gab es 5 große Shinobi-Mächte, heute sind nur drei vorhanden. Diese werden als Shinobi Sandaikoku (忍び三大国, "Drei große Shinobiländer") bezeichnet, die kleineren als Shōkoku (小国, "Kleines Land"). In den drei großen Ländern liegen auch die stärksten Dörfer. Diese werden jeweils von einem so genannten Kage geleitet und sind in den jeweiligen Ländern eine Art Militärstützpunkt. In ihnen werden Ninja bereits im Kindesalter ausgebildet. Die vorhandenen Großreiche sind Kaze no Kuni mit Sunagakure, Mizu no Kuni mit Kirigakure und Suta no Kuni mit Tsukigakure. Allerdings existieren auch außerhalb der drei Reiche kleine Dörfer, die zumeist aus Zivilisten bestehen und sich kleine Wirtschaften aufbauen. Überall - vor allem in den Gebieten der zerstörten Reiche - liegt Land brach, Ruinen erzählen von der Zerstörungswut und Geisterstädte von den schrecklichen Ausmaßen der Shinobiweltkriege.


Kaze no Kuni
Mizu no Kuni
Suta no Kuni
Unerschlossen/Untergegangen


Verzeichnis
» Kaze no Kuni - Sunagakure
» Mizu no Kuni - Kirigakure
» Suta no Kuni - Tsukigakure

© Yuko | TCP
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BeitragThema: Re: » Fraktionen   [Sa Okt 24, 2015 12:23 pm]


» KAZE NO KUNI «
Das Land des Windes


Allgemeines
Kaze no Kuni, das Reich des Windes, ist ein sehr friedliches Land, welches sich am liebsten kaum in weltpolitische Angelegenheiten einmischen wollen würde. Aufgrund der Weitläufigkeit des Landes ist eine gute Struktur von Nöten, vor allem im Verwaltungstechnischen Bereich. Handelsbeziehungen sind entsprechend wichtig um fehlende Güter einzuführen. Die Kultur ist ein stark ausgeprägter Teil des Landes, welches eine weitläufige Geschichte besitzt. Die Prophezeiung 'Yakan no Kaishi' gibt den Bewohnern Kaze no Kunis Kraft und den Glauben, sodass der neue Kazekage diesen Glauben stärken muss, um das Land in eine erneute zeit des sicheren Friedens zu führen.


Mentalität & Kultur
„Ruhe, Gelassenheit, Frieden und Harmonie sind Elemente unseres wahren Wesens.“

Das Land des Windes ist gekennzeichnet durch ein sehr hohes Bildungsniveau, denn obwohl sich nur wenige Schulen in den Oasen und Städten finden lassen, scheint (Weiter-)Bildung ein wichtiger Bestandteil innerhalb der Gesellschaft zu sein, sodass lokale, wie auch wandernde schulische Ausbildung keineswegs ein Einzelgut wäre. Beinahe jedes Kind besucht die Schule und vor allem die medizinische Ausbildung ist ungemein fortgeschritten. Die Bewohner Kaze no Kunis scheinen spezialisiert auf dem Gebiet der Medizin, scheinen im Vergleich zu anderen Reichen ihre Kunstfertigkeit in diesem Gebiet eher auf die 'gute Weise' anwenden zu wollen und doch ist die Kunst des Puppenspiels, wie auch die Anwendung von Gift ein hohes Thema, brachte jedoch auch medizinische Erfolge mit sich. Man sagt das Reich voll von Sand soll die größte Sammlung an Büchern und Lehrwerken besitzen und dem entsprechend sind bekannte Städte Anziehungspunkte für Lernende aus aller Welt. Der hohe intellektuelle Bildungsgrad brachte dem Land schon immer einen regen Austausch mit ausländischen Kulturen mit sich und scheint ein Reiches gut an intellektueller Kultur mit sich zu bringen. Die meisten Tempelstätten sind bereits verlassen und scheinen lediglich ein entferntes Ziel früherer Zeiten zu sein, wenn gleich die Clans des Landes von ihren eigenen noch nicht abgelassen haben. Die Menschen scheinen ein Bedürfnis nach solchem Austausch, wie auch nach Frieden zu haben. Man vertieft sich oftmals in Studien und reine Brutalität wird kaum als ansehnlich betrachtet. Tugenden spielen in der Kultur des Landes eine große Rolle und scheinen Gesetze wie auch Verhaltensweisen zu regieren.


Verbündete & Verfeindete Nationen
- erst im späteren RPG-Verlauf möglich -


Politische Lage
Seit 790 p.RS. besteht ein auf Papier unterzeichnetes Friedensabkommen mit dem durch den Krieg einzig anderen übrig gebliebenen Großreich Mizu no Kuni. Seit dem Attentat auf die Kage-Konferenz im Jahr 800 p.RS. hat sich seit der Zeit der Neubildung erstmals wieder ein Schatten über das Großreich gelegt, das den Frieden in Gefahr bringen könnte. Dennoch stellt die Bevölkerung Kaze no Kunis, die wohl am milde Gestimmteste dar. Die Wenigsten schreien heute noch nach Vergeltung für Schmerz und Verlust, den sie in den letzten 15 Jahren erlitten haben, vielmehr der Glaube an Friede und Toleranz und der Wunsch danach bestimmt die Bevölkerung des Windreiches. Die Prophezeiung 'Yakan no Kaishi' gibt den Bewohnern Kaze no Kunis Kraft und den Glauben, sodass der neue Kazekage diesen Glauben stärken muss, um das Land in eine erneute zeit des sicheren Friedens zu führen.


Militärische Lage
Nach den harten Jahren des Krieges, ist das Land des Windes einer gewissen Kriegsmüdigkeit unterlegen, welche vor allem die Bevölkerung betrifft. Der Wunsch nach Frieden und Harmonie auf der Welt leitet die Menschen und dem entsprechend setzt der Statt abgesehen vom Shinobi-System kaum ein Augenmerk aufs Militär und konzentriert sich auf ene Handel um einen gewissen Lebensstandart im wüstenreichen Land aufrecht erhalten zu können. Die Shinobi, welche nicht schlechter ausgebildet werden als in anderen Reichen, sorgen vor allem für Sicherheit innerhalb des Landes.


Wirtschaftliche Lage
Die Wirtschaftslage im Reich des Windes ist konstant. Dank der Vielschichtigkeit der Umwelt im Reich ist es möglich sich den verschiedensten Sektoren zu widmen. Die Landwirtschaft schneidet trotz allem sehr schlecht ab und dem entsprechend wird reger Handel mit dem Wasserreich geführt um nicht-verderbliche Güter wie Reis und Getreide einzuführen. Der Bergbau floriert in gewissen Teilen des Landes und ist ein gutes Exportgut, wenn gleich es innerhalb des Landes dahingehend eine rege Diskussion gibt. Luxusgüter sind kaum vorhanden, aber Handelsbeziehungen zu den verschiedensten Gebieten innerhalb und außerhalb des Reiches garantieren eine gute Versorgung mit den verschiedensten Dingen. Die Grünflächen im Osten des Landes sind Gebiete für Viehzucht.


Geschichte
0 p.RS. - Geburt der Shinobi
ca. 500 p.RS. - Daimyou Shinkaze missbraucht die Shinobi Kaze no Kunis in seinem Krieg gegen die anderen Daimyou.
ca. 600 p.RS. - Die Shinobi-Clans verbünden sich und stürzen den Daimyou. Sunagakure wird gegründet.
700 - 705 p.RS. - Der 1. Shinobi-Weltkrieg wütet.
730 - 740 p.RS. - Kaze no Kuni beteiligt sich an den großen Schlachten in Amegakure während des 2. Shinobi-Weltkrieges.
785 - 790 p.RS - Der 3. Shinobi-Weltkrieg bricht aus. Die Bijū wurden als Waffen missbraucht, was viele Katastrophen mit sich zieht und in der Zerstörung der Großreiche mündet. Lediglich das abgeschottete Mizu no Kuni und das sandreiche Kaze no Kuni überstehen.
790 p.RS. - Friedensabkommen mit Mizu no Kuni
790 - 800 p.RS. - Die Prophezeiung 'Yakan no Kaishi' wird in Kaze no Kuni aufgeschrieben
800 p.RS. - Ein Attentat auf das Kage-Treffen tötet den 4. Kazekage Shinukiri Aisuru


Geographie


In Folge der Kriege hat das Land des Windes den meisten Zuwachs an Herrschaftsgebiet bestreiten können, hat es das gesamte Land der Erde, Tsuchi no Kuni, eingegliedert. Auch die Reiche Ame no Kuni, Kusa no Kuni, Ishi no Kuni und Kawa no Kuni sind heute Bestandteil des Windreichs. Damit ist es heute das territorial größte Reich. Es nimmt den gesamten Westen des bisher bekannten Kontinents ein und grenzt an die ehemaligen Länder Hi no Kuni, sowie Taki no Kuni.

Das Land lässt sich grob in drei Regionen gliedern: Die Steinwüsten im Norden, die Sandwüsten im Westen und das restliche Gebiet im Südosten des Landes. Der Westen des Landes ist gekennzeichnet durch sandige Einöden und Wüsten. Ein sehr heißes Klima und starke Sandstürme lassen das karge und besonders heiße Gebiet endlos erscheinen. Nur vereinzelt finden sich in der tristen und endlosen Landschaft Oasen, welche Reisende als Zwischenstationen und Einheimische als Siedlungsbiete benutzen. Die wenigsten Menschen siedeln jedoch tatsächlich in diesem Teil des Landes. Die Unberührtheit des Landes scheint die Herkunft des Jishaku-Clans zu sein. Der Norden des Landes ist markiert durch kargen, harten Boden, der kaum fruchtbares Land bietet. Endlos lange karge Gebirgsketten und Steinwüsten scheinen hier in den Himmel zu ragen, das Klima dabei jedoch angenehm abzukühlen. In diesem Teil des Landes befindet sich der Hauptzweig der Abbauwirtschaft Kaze no Kunis, wobei Eisen und Edelsteine gefördert werden. Der Südosten des Landes ist das mitunter am meisten besiedelte Gebiet des Land. Dort befindlich ist auch das Shinobidorf Sunagakure. Es grenzt schnell an die östlichen Grundgebiete des Landes und bietet damit eine größere Fauna, als die restlichen Gebiete des Windreiches. Der radikale Umbruch von Sand in Grün ist in diesem Teil des Landes am offensichtlichsten, doch auch dieses Gebiet wird durch Sandstürme heimgesucht, die den Boden umgraben und es Reisenden schwer machen das Land zu durchqueren.


Klime - Flora - Fauna
Das Klima im Kaze no Kuni lässt sich die meiste Zeit sehr einfach beschreiben: Heiß und trocken. Im Grunde gibt es nur 2 Jahreszeiten: einen sehr heißen Sommer und einen weniger heißen Sommer, der letzten Endes eigentlich der Winter ist. Der Sommer im Windreich ist gekennzeichnet durch heiße Klimata zu jeder Tageszeit. Das Stadtleben findet vor allem in der Zeit vom Abend bis zum Morgen statt, dann, wenn die Sonne die höchste Position bereits wieder verlassen hat. Die Jahreszeiten Frühling und Herbst sind sehr kurz und doch existent, sie sind fließende Übergänge zwischen den Jahreszeiten Sommer und Winter und sind vor allem gekennzeichnet besonders harte und gnadenlose Sandstürme. Der Winter kann kaum als solcher bezeichnet werden, ist er tagsüber nur etwas weniger heiß als im Sommer. Schnee gibt es keinen, dennoch fallen die Temperaturen zur Nacht hin stark ab und können sogar Minustemperaturen erreichen. Die Niederschlagsmenge, die sich zu 90% ausschließlich in der Winterperiode sehen lässt, ist sehr gering, was die Menschen überall dazu veranlasst in Siedlungen um Oasen zu leben, die sich hier und dort in der Wüste gebildet haben. Den Norden und Osten des Landes, der vor allem durch annektierte Gebiete im Verlauf des dritten Shinobi-Weltkrieges gekennzeichnet ist, hat es milder getroffen, ist das Klima dort regulierter, dennoch heiß. Es gibt dort etliche Grünflächen, die vor allem zur Niederschlagszeit aufblühen und Weideland darbieten.

Frühling - Ende Januar bis Anfang Februar
Sommer - Anfang Februar bis Mitte November
Herbst - Mitte November bis Anfang Dezember
Winter - Anfang Dezember bis Mitte Januar

Die Fauna des Landes ist karg. Lediglich die flächigen Grünteile im Osten des Landes scheinen durch Grün geprägt zu sein. Die alten, inzwischen eingegliederten Länder bringen des einzige Grün mit sich, welches nur in wenigsten gebieten durch dicht besiedelten Wald geprägt ist. Dennoch sind Nara- sowie Aburame-Gebiete außerhalb Sunagakures eine Brutstätte für die verschiedensten Tierarten. Im Inneren des Landes gibt es höchstens Kakteen und Palmen, sowie typische Wüstentiere, welche Flora und Fauna ausmachen.


Wichtige Orte
» Sunagakure
» Aburame-Heimat
» Nara-Wald
» Jishaku-Wüste
» Bakuhatsu-Übungsgelände


Fest- & Feiertage
» 01.02. bis 08.02 - Saryū no Natsu
Die Bewohner des Dorfes feiern in der ersten Februar-Woche den Beginn des Sommers, der sich beinahe über das gesamte Jahr erstreckt. Es ist wie der Beginn eines neuen Jahres. Man verabschiedet damit die kälteren Jahreszeiten und bereitet sich auf den langen Sommer vor, so werden beispielsweise Speisen eingelagert. Man feiert um den Sommer milde walten zu lassen und schmückt das Dorf. Es ist Tradition, dass der amtierende Kazekage eine Rede hält. Zum Abend des letzten Feiertages wird ein Dorffest veranstaltet, bei dem alle Dorfbewohner sich einfinden. Alle sind durch Tiermasken von Wüstentieren verkleidet, die in Farbtönen von gelb über orange und beige bis braun & schwarz gemalt sind.

» 29.02. - Waffenstillstand von Mitsuki-Yama
Vor 10 Jahren konnte mit dem ''Waffenstillstand von Mitsuki-Yama'' der dritte Shinobi-Weltkrieg beendet werden. Die zuletzt über gebliebenen Großmächte Kaze no Kuni und Mizu no Kuni legten ihre Waffen nieder und die schreckliche Zeit von Vernichtung und Tod kam zu einem Ende. Es ist für die Bewohner des Windreiches ein Tag des Gedenkens an die Toten und die Mutigen. Da der Krieg noch so stark in den Gedächtnissen ist, ist dieser Tag wie ein Mahnmal alle Streitereien beizulegen und zu vergeben. Er wird im Windreich andächtig mit schlichten Speisen und Darlegungen gefeiert.

» 21.06. bis 23.06 - Kaze no Kakuritsu
Als zweites Reich wurde Sunagakure, das Dorf versteckt im Sand, vor ca. 200 Jahren im Reich des Windes gegründet. Die größten Kaze-Clans schlossen sich zusammen um den Daimyou des Windreiches zu stürzen und schufen sich eine eigene Shinobi-erbaute Heimat. Da die Gründung im heißesten Monat des Jahres gefeiert wird, werden vor allem lagerbare und hitzebeständige Nahrungsmittel zu sich genommen, während tagsüber in den eigene zumeist klimaregulierten Wohnung mit der Familie gefeiert wird. Nachts kommen die Bewohner des Dorfes im durch Lichter geschmückten Dorf zusammen und feiern zusammen die Gründung des Dorfes.


Wichtige Personen
Jishaku Mugensuna - Gründer von Sunagakure
XX XX XX - 5. Kazekage
XX XX XX - Clanoberhaupt der Aburame
XX XX XX - Clanoberhaupt der Akimichi
XX XX XX - Clanoberhaupt der Bakuhatsu
XX XX XX - Clanoberhaupt der Hyuuga
XX XX XX - Clanoberhaupt der Inuzuka
XX XX XX - Clanoberhaupt der Jishaku
XX XX XX - Clanoberhaupt der Kaitentai
XX XX XX - Clanoberhaupt der Nara
XX XX XX - Clanoberhaupt der Senju
XX XX XX - Clanoberhaupt der Yamanaka
XX XX XX - Jounin Hancho


Wichtige Links
» Die Nana Hashira - 7 Tugenden
» Die Clans
» Die Einwohner

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BeitragThema: Re: » Fraktionen   [Sa Okt 24, 2015 12:23 pm]


» MIZU NO KUNI «
Das Land des Wassers


Allgemeines
Mizu no Kuni, das Land des Wassers, ist ein stark militarisiertes Land, in welchem die Kleinen bereits ihr ganzes Leben bestimmen. Entweder man lebt ein militärisches Leben als Shinobi oder man entscheidet sich für die zivile Seite. Dem entsprechend verhält es sich bei Politik, Militär und Kultur. Die Wirtschaft floriert aufgrund des Fischfangs und der weitläufigen Handelsbeziehungen.


Mentalität & Kultur
„Überleben des Stärkeren.“

Auch wenn sich die Gesellschaft innerhalb des Reich des Wassers in zwei Teile spalten ließe – den zivilen und den militärischen – so ist doch ungemein zu sagen, dass der militärische das Land maßgeblich prägt. Die Bevölkerung des Landes ist stark zentriert auf die militärische Macht des Landes ausgerichtet. Während bereits die Kleinsten von ihren Vätern beigebracht bekommen zu scheinen, wie man kämpft und was der richtige Weg sei, so streben die meisten Kinder eine militärische Laufbahn als Shinobi ein. Nicht nur die Feste des Landes sind stark militärisch organisiert, sondern auch die Haushalte innen. Stärke ist etwas, was jedes Kind aufzuweisen hat, um die Familie und damit das eigene Land stolz zu machen. Dass die Politik den eigenen 'Sieg' innerhalb des letzten Krieges zurückführt auf die standhafte Stärke des Volkes, steht außer Frage. Viele Wappen und Embleme des Landes zeugen ebenso wie die Geschichte der Geschichtsbücher von vielen Schlachten und Kämpfen, welche die Stärken Shinobi des Wasserreiches geschlagen und gewonnen haben. Ein Bereich der Bildung, der keinem Kind verschlossen bleibt. Dass das Motto ''Der Stärkere überlebt'' in der Geschichte nicht nur die Blutrünstigsten Clans innerhalb Mizu no Kunis hervorgebracht hat, sondern selbst dem Dorf einen markierenden Beinamen eingebracht hat, scheint in den Augen der Bevölkerung nur richtig zu sein. Die strategische Vormachtsstellung, so wie weltbekannte Clans und besonders der berühmte Hagane-Stahl machen das Volk stolz auf seine militärische Position.

Ab von der militärischen Seite des Wasserreiches, existiert eine der ältesten Kulturen auf dem Inselgebiet, denn reger Handel hat dem Land schon immer ein großes Maß0 an Kultur mit sich gebracht. Da das Land eine ungemein vorteilhafte Lage für jeglichen Handel besitzt, ist es ein Anziehungsort für Händler jeglicher Art. Aus vielen Ländern kommen die verschiedensten Menschen und bringen dahingehend auch kulturelle Einflüsse aus den eigenen Ländern mit. Dahingehend war es für Mizu no Kuni ein leichtes auf den verschiedensten Insel ein ungemein weit gefächertes Maß an Kultur aufzubauen. Viele Clans, die bereits seit Jahrhunderten bestehen, haben sich in eigenen Tempel- und Clanstätten eine lange Geschichte aufgebaut, die fest im Boden Mizu no Kunis verankert ist. Viele Kulturen und Geheimnisse, die von Insel zu Insel, von Clan zu Clan und von Familie zu Familie variieren, zeichnen das Land aus. Kaum jemand hat es bisher vermocht jeglichen kulturellen Einfluss in diesem Teil der Welt zu zählen oder gar aufzuschreiben. Wo die Menschen auf der einen Insel an den Shintoismus glauben, so kann dies auf einer anderen Insel ganz in den Atheismus einschlagen. Jede Insel ist einzigartig und bringt eigene Attribute mit sich, welche die kulturelle Masse des Landes ausmachen. Einheitlich ist in diesem Land dahingehend kaum etwas. Vereint sind sie nur um Militarismus.


Verbündete & Verfeindete Nationen
- folgt erst im späteren RPG-Verlauf -


Politische Lage
Seit 790 p.RS. besteht ein auf Papier unterzeichnetes Friedensabkommen mit dem durch den Krieg einzig anderen übrig gebliebenen Großreich Kaze no Kuni. Seit dem Attentat auf die Kage-Konferenz im Jahr 800 p.RS. hat sich seit der Zeit der Neubildung erstmals wieder ein Schatten über das Großreich gelegt, das den Frieden in Gefahr bringen könnte. Auch wenn sich das Reich ruhig halten konnte, wächst innerhalb der Bevölkerung der Wunsch nach Vergeltung für dieses Verbrechen an ihrem Kage, der sie durch die harte Zeit des dritten Shinobiweltkrieges führen konnte und die Stärke des Reiches vereinen konnte. Viele Jahrhunderte hat sich das Reich still gehalten und hat sich in seinem Hoheitsgebiet gehalten, es scheint die Zeit gekommen zu sein, in welcher sich das Land auszubreiten zu wollen scheint.


Militärische Lage
Bereits vor dem letzten Shinobi-Weltkrieg war Mizu no Kuni ein Land mit einem hohen Anteil an Militär in allen Bereichen des Lebens. Mit den Ambitionen mehr Land das Eigenen nennen zu wollen, rüstet das Land auf. Ca. 60 bis 70% aller Kinder besuchen die Shinobi-Akademie und haben  sich für ein Leben als Shinobi entschieden. Die zivile Schicht ist dem entsprechend dünn. Der Mizukage ist allem voraus der militärische Führer des Landes und weniger ein Verwalter.


Wirtschaftliche Lage
Die Wirtschaft des Landes floriert. Befindet sich in einer Phase der Hochkultur. Durch neue Gebiete, die nach und während des Krieges gewonnen wurden, ist der Handelsraum und der Raum für Absatzmärkte von Gütern des Wasserreiches gestiegen. Der Fischfang ist die primäre Einnahmequelle, vor allem wenn die Handelsbeziehungen mit Kaze no Kuni aufrecht erhalten werden können. Die Landwirtschaft floriert vor allem in Bereichen, wo viel Niederschlag zustande kommt. Reis ist das Allzweckmittel des Landes und wird beinahe ebenso häufig wie Fisch exportiert. Importiert wird zum Grauen des Landes am meisten Erz, vor allem aus Kaze no Kuni, was anders herum aber die Handelsbeziehungen beider Großreiche festigt. Das Land versucht eigene Erzvorkommen zu entdecken um weniger abhängig zu sein. Dennoch ist der inländische Handel der wohl florierendste unter allen Großreichen.


Geschichte
0 p.RS. - Geburt der Shinobi
ca. 500 p.RS. - Daimyou Kuroiame missbraucht die Shinobi Mizu no Kunis in seinem Krieg gegen die anderen Daimyou.
ca. 600 p.RS. - Die Shinobi-Clans verbünden sich und stürzen den Daimyou. Kirigakure wird gegründet.
700 - 705 p.RS. - Der 1. Shinobi-Weltkrieg wütet.
730 - 740 p.RS. - Mizu no Kuni beteiligt sich am 2. Shinobiweltkrieg nicht.
785 - 790 p.RS - Der 3. Shinobi-Weltkrieg bricht aus. Die Bijū wurden als Waffen missbraucht, was viele Katastrophen mit sich zieht und in der Zerstörung der Großreiche mündet. Lediglich das abgeschottete Mizu no Kuni und das sandreiche Kaze no Kuni überstehen.
790 p.RS. - Friedensabkommen mit Kaze no Kuni
790 - 800 p.RS. - Das Wasserreich rüstet auf und baut sein Ausbildungssystem aus
800 p.RS. - Ein Attentat auf das Kage-Treffen tötet den 4. Mizukage Hagane Ishi


Geographie


Das Wasserreich besteht aus einer großen Inselgruppe im Südosten des bekannten Kontinentes und ist nach dem dritten Shinobi-Weltkrieg eines der zwei übrig gebliebenen Reiche gewesen. Wenn gleich es sein gesamtes Hoheitsgebiet behalten und festigen konnte, so wurde der militärische Arm des Reiches auf das Gebiet an der südlichen Spitze von Hi no Kuni, sowie ein Gebiet an der östlichen Seite des Landes ausgeweitet. Damit konnte es keinen wirklichen Boden dazugewinnen und bedient sich noch immer hauptsächlich seiner Insellage. Es scheint den Großteil aller bestehenden Inseln in sein Hoheitsgebiet eingegliedert zu haben und grenzt ausschließlich indirekt an das ehemalige Hi no Kuni, sowie das neugegründete Suta no Kuni.

Die Insel, sowie das Festland können ausschließlich durch Schifffahrt von Küste zu Küste bzw. Hafen zu Hafen erreicht werden, deren Dauer sich von wenigen Stunden über eine ganze Woche erstrecken können. Unterschieden durch Reiseweg, sowie Seeverhältnisse. Die große Insel beherbergt den kulturellen, wirtschaftlichen, sowie militärischen Mittelpunkt Mizu no Kunis, während 15 in unterschiedlicher Ferne drum herumliegende Inseln sich in Kultur, Inselgröße, sowie Klima unterscheiden und doch fester Bestandteil des Wasserreiches sind. Durch die hervorragende Insellage war das Reich des Wassers in der Lage von der Zerstörung durch Bijuu und Krieg weitestgehend verschont zu bleiben und die Schäden an Ökonomie gering zu halten.


Klime - Flora - Fauna
Das Klima im Mizu no Kuni lässt sich als das wohl am breitesten gefächertes beschreiben, da das Klima nicht immer die Jahreszeiten einhält und teilweise von Insel zu Insel recht verschieden sein kann. Die Inselgruppen unterscheiden sich zu vielen Zeiten des Jahres sehr, sodass im folgenden vor allem von der Hauptinsel gesprochen wird um es übersichtlicher zu halten. Der Somme auf der Hauptinsel ist eher kurz und dennoch durch warme und angenehme Winde aus dem Süden gekennzeichnet. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit durch den vielen Regen kann es zu tropischen Klimaverhältnissen, die das Land im Somme überziehen. Der Winter kann recht hart werden, während das Land mit Unmengen an Schnee überzogen wird, der vor allem den Yuki Freude auf das Gesicht zaubert, so sind die Meere durch eiskalte Winde geplagt. Seen gefrieren in der oberen Schicht und auch der östlich gelegene Teil des umgebenen Meeres kann sich zum Teil in ein Eismeer verwandeln. Wie bereits der Name des versteckten Shinobidorfes verrät, ist das Land in den restlichen Jahreszeiten – dem Frühling und dem Herbst – mit Nebel überzogen. Mal tiefer und mal weniger dicht, unterbrochen ausschließlich durch den Regen, der sich in diesen beiden Jahreszeiten beinahe täglich blicken lässt. Die Niederschlagsrate des Reich des Wassers ist besonders hoch und kann sich in bestimmten Zeiten in starke Stürme umschlagen und selbst erfahrene Seemänner überraschen.

Frühling - Anfang März bis Mitte Juni
Sommer - Mitte Juni bis Mitte August
Herbst - Mitte August bis Anfang Dezember
Winter - Anfang Dezember bis Ende Februar

Die Hauptinsel zeichnet sich durch weite Flächen und vereinzelte Gebirge aus. Die Heimat der Uzumaki zeichnet sich durch ungemein viele Gebirge aus, während Flachland kaum vorhanden zu sein scheint. Die südlichen Inseln scheinen von fruchtbaren Boden geküsst, während die nordöstlichen Insel vor allem durch dichte Wälder gekennzeichnet sind. Fauna, Flora und Klima scheinen von Insel zu Insel so unterschiedlich, wenn gleich es sich mit subtropischen und tropischen Gebieten in Grenzen hält. Dennoch findet man beinahe die meisten aller Lebewesen auf den Gebieten Mizu no Kunis. Verschiedentlichst auf die Insel verteilt und dahingehend zeichnen sich die Inseln des wasserreiches durch Naturwunder in ihrer Diversität aus.


Wichtige Orte
» Kirigakure
» Uzumaki-Tempel
» Schmiedestätten der Hagane
» Hozuki-See
» Yuki-Tempel


Fest- & Feiertage
» 29.02. - Waffenstillstand von Mitsuki-Yama
Vor 10 Jahren konnte mit dem ''Waffenstillstand von Mitsuki-Yama'' der dritte Shinobi-Weltkrieg beendet werden. Die zuletzt über gebliebenen Großmächte Kaze no Kuni und Mizu no Kuni legten ihre Waffen nieder und die schreckliche Zeit von Vernichtung und Tod kam zu einem Ende. Es ist für die Bewohner des Wasserreiches ein Tag des Gedenkens an die Mutigen und die Toten. Da der Krieg auch heute noch in den Köpfen der Menschen erhalten ist, scheint der Tag wie ein Mahnmal und doch zugleich wie ein Zeichen der eigenen Stärke übrig geblieben zu sein. Die Zeit überstanden zu haben. Dieser Tag wird im Wasserreich alljährlich mit Freude gefeiert. Dabei treffen sich die Familien und es werden große Mahlzeiten zu sich genommen, die aus saisonalen Zutaten zubereitet sind.

» 12.04. bis 16.04 - Mizu no Nagare
Als drittes Reich wurde Kirigakure, das Dorf versteckt im Nebel, vor ca. 200 Jahren im Reich des Wassers gegründet. Die größten Mizu-Clans schlossen sich zusammen um den Daimyou des Wasserreiches zu stürzen und schufen sich eine eigene Shinobi-erbaute Heimat. Die Gründung wird im Frühling des Reiches, der vor allem durch viel Nebel und starken Regen gekennzeichnet ist. Jedes Jahr in dieser Zeit wird das Shinobi-Dorf mit langen Lampion-Ketten und weiteren Verzierungen geschmückt. Zu Abend isst man mit der Familie große Abendmahle, während der Kreis der Essenden von Abend zu Abend variiert. Am letzten Abend findet ein großes Dorffest statt, an dem alle teilnehmen und feiern. Es läuft schöne Musik und alle Menschen kleiden sich in verzierte Kimono und Yukata, die vor allem durch die Farben weiß über blau bis schwarz geprägt sind.

» 24.12. - Tetsu-Dai
Der Tetsu-Dai ist ein Jahrestag im Reich des Wasser, bei welchem die Bewohner des Landes des Jahrhundertlangen Bestand des Reiches feiern. Sie demonstrieren an diesem Tag ihre Stärke, die sie dafür verantwortlich machen. Der Tag wird alljährlich durch große Militäraufläufe gefeiert, bei welchen sich die Shinobi in entsprechende Kleidung einkleiden. Jeder Shinobi seinem Rang entsprechend. Es werden klare Aufmärsche, sowie Show-Auftritte veranstaltet, bei denen Shinobi nicht nur besondere Kekkei Genkai, sondern auch hervorragende Stärke demonstrieren können. Die Clanoberhäupter der größten Clans halten ebenso wie der entsprechende Kage einen Vortrag und sollen dabei das Land loben und dessen Stärke kund tun, sowie die Mentalität der Bewohner stärken.


Wichtige Personen
Kaguya Bōnken - Gründer von Kirigakure
XX XX XX - 5. Mizukage
XX XX XX - Clanoberhaupt der Hagane
XX XX XX - Clanoberhaupt der Hozuki
XX XX XX - Clanoberhaupt der Kaguya
XX XX XX - Clanoberhaupt der Shodō
XX XX XX - Clanoberhaupt der Uchiha
XX XX XX - Clanoberhaupt der Uzumaki
XX XX XX - Clanoberhaupt der Yuki
XX XX XX - Jounin Hancho


Wichtige Links
» Die Nana Hashira - 7 Künste
» Die Clans
» Die Einwohner

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BeitragThema: Re: » Fraktionen   [Sa Okt 24, 2015 12:23 pm]


» TSUKI NO KUNI «
Das Land des Mondes


Allgemeines
Das Mondreich ist das jüngste aller Reiche und dennoch scheint es die größten Ambitionen zu haben. Innerhalb weniger Jahre nachdem die Strukturen Kaminari no Kuni aufgrund des Verlustes im Shinobiweltkrieg zusammen gebrochen waren, setzte sich eine kleine Elite mit einem klar ersichtlichen Glauben durch und konnte das Reich neu aufbauen. Auf der Kage-Konferenz wurde das Reich als Großreich anerkannt und doch scheinen die Ambitionen damit nicht befriedigt. Das Reich hält sich im Hintergrund und hat eine klare Nachrichtensperre nach außen, sodass kaum etwas über die inneren Vorgänge im Reich nach außen dringt. Klare Strukturen lassen das Reich aufblühen und schränken doch bestimmte Dinge ein. Eine Religion, oder ein Glauben, wie man es fassen will, wird von dem Reich praktiziert, der viele Menschen in den Bann zieht, aber bereits einige Clans zum Umsiedeln gebracht hat.


Mentalität & Kultur
„Die Religion solle uns leiten. - Kuro Shinkō“

Auch wenn Suta no Kuni noch so jung erscheint und kaum ein Mensch zu glauben vermag, dass in einer solch kurzen Zeit eine standhafte Kultur aufgebaut werden kann, so hat sich die Ausrichtung innerhalb des Landes klar festgesetzt. Kuro Shinkō ist die im Sternenreich ausgebreitete Religion. Viele Rituale und Zeremonien prägen das Land und bereits im Kindesalter wird religiöser Glaube vermittelt. Wichtige Grundbekenntnisse werden den Kindern eingetrichtert, während jeder Unglaube und jeder Verstoß hart bestraft wird. Es gibt nur eine Wahrheit. Die Menschen richten sich danach. Viele Dinge sind bereits in den Alltag jedes Menschen eingekehrt und scheinen nichts besonderes, wenn gleich kein Mensch es als etwas unnötiges abtun wollen würde. Kleine Dinge machen das Leben aus und so sind die Menschen innerhalb des Reiches achtsam und halten sich strikt an Regeln. Die Bevölkerung des Landes ist verbunden durch den innigen Wunsch der Zurückgewinnung des vorherigen Standes. Die Zerstörung des Reiches und die Zerrüttung jeglicher Strukturen durch den letzten Shinobiweltkrieg scheint die Menschen innerhalb des ehemaligen Blitzreiches stark mitgenommen zu haben und beinahe eine traumatische Offenheit für weitere Einflüsse geschaffen zu haben. Kaum ein Mensch kann sich davon abwenden, wie viel Gutes die neuen Strukturen hervorgebracht haben. Die alten Strukturen konnten neu erlebt werden und den Menschen einen Lebensunterhalt bieten. Ihnen Kraft bieten und ihnen eine Hoffnung bieten. Loyalität gegenüber dem eigenen Land gehört zum A und O und wird für jeden Menschen groß geschrieben. Man verpflichtet sich einem Ziel, dass jedem Menschen etwas Gutes bringen soll.


Verbündete & Verfeindete Nationen
- erst im späteren RPG-Verlauf möglich -


Politische Lage
Abgegrenzt von der langen Geschichte anderer und nach außen gestellt unberührt erscheinend von den Geschehnissen des dritten Shinobiweltkrieges, hat sich Suta no Kuni auf den alten Strukturen aufgebaut und doch waren die Gründe in der Lage die Mentalität der Menschen zu zentralisieren. Das Mondreich scheint unberührt vom Friedensvertrag und konnte 10 Jahre nach der Gründung bereits die Anerkennung als Großreich erzielen. Die Bevölkerung versucht den Status vor dem Zerfall zurück zu erlangen und scheint ebenso wie die Machthaber nach Macht zu streben. Das Hoheitsgebiet wurde bereits ausgebreitet und auch wenn sich das Reich aus den momentanen Entwicklungen herauszuhalten scheint, so scheinen innere Strukturen stark zu wachsen. Die Bevölkerung beklagt den Tod des 1. Sutakage im Jahre 800 p.RS. und scheint nach Vergeltung zu wünschen.


Militärische Lage
Momentan wird die Macht innerhalb zentralisiert und die inneren Strukturen klar nach dem Glauben zentralisiert um sich die Loyalität der Bevölkerung in Stein zu meißeln. Eine Aufrüstung scheint nicht nach außen zu dringen. Der Statt strukturiert die Shinobi-Ausbildungsstätten neu und befasst sich auch mit anderen Infrastrukturen vermehrt.


Wirtschaftliche Lage
Die Wirtschaft des Mondreiches befindet sich in einer Phase des Aufschwungs. Durch viel Arbeit und finanzielle Unterstützung war es den Machthabern möglich die Wirtschaft anzukurbeln, die in Suta no Kuni vor allem durch Teile des Primärsektor geprägt ist. Die Landwirtschaft floriert aufgrund des hohen Bedarfs im rauen Winter des Landes und der guten Ernteverhältnisse, die die Niederschlagsquote bringt. Auch Erzvorkommen werden mithilfe des Bergbaus zu Tage gebracht, siedeln sich aber weiter hinten in den Geldergebnissen an.


Geschichte
0 p.RS. - Geburt der Shinobi
790 p.RS. - Tsukigakure wird in Suta no Kuni auf dem ehemaligen Gebiet Kaminari no Kunis gegründet.
790 - 800 p.RS. - Das Reich schottet sich vollkommen von den anderen ab und baut eigene Strukturen auf, steckt viel Arbeit in die Ökonomie und den aufbau von der Verknüpfung von Staat und Religion.
800 p.RS. - Ein Attentat auf das Kage-Treffen tötet den 1. Sutakage Kuromeki Kasuka
  Suta no Kuni wird als Großreich akzeptiert


Geographie


Das Reich der Sterne hat sich in der Zeit der Neubildung auf dem ehemaligen Gebiet des Blitzreiches gegründet und die alten Strukturen ausgenutzt um in neuer Besetzung schnell ein Großreich aufzubauen. Suta no Kuni nimmt den nordöstlichen Teil des bekannten Festlandes ein und ist eine ausschließlich durch Shimo no Kuni mit dem Festland verbundene Halbinsel. Die Landesgrenzen wurden über Kaminari no Kuni hinaus, weitergehend noch auf die Gebiete von Shimo no Kuni, sowie Yu no Kuni ausgeweitet und grenzt dahingehend an Ta no Kuni, sowie Hi no Kuni.

Das Relief des Sternenreiches ist durch Kilometerlange Küsten gekennzeichnet und wird von vielen Bergketten durchzogen, die das Land definieren. Teilweise reichen sie bis  in den Himmel hinein, sodass auch das Shinobireich auf einem solch hohen Gebirgszug gelegen ist. Die unwegsamen Bergketten werden regelmäßig von starken Gewittern heimgesucht und macht das überqueren schwerer. Die Flüsse, die aus diesen Bergen zum Meer fließen, bilden eine kurvenreiche Küste, die einen hervorragenden Meeresblick bietet. Es gibt viele heiße Quellen in der klimatisch kalten Gebirgsregion.


Klime - Flora - Fauna
Das Klima im Suta no Kuni ist besonders rau und hart. Der Herbst und die damit verbundenen Stürme sind besonders lang. Die Wolken scheinen besonders im Herbst den Himmel immerzu zu bedecken und klare Sonne kaum aufkommen zu lassen. Schwere Gewitter und Stürme scheinen für die Bewohner des Reiches als etwas alltägliches dazuzugehören. Der Sommer ist ebenso wie der Frühling besonders kurz und zudem durch Kühle gekennzeichnet. Lediglich zu diesen beiden Jahreszeiten scheinen sich die Stürme zu legen und die Wolken klare Sicht auf die Sonne preiszugeben. Der Winter ist besonders harsch und bereitet sich für vielen Menschen, die nicht daran gewohnt sind, als besonders schwer und anstrengend. Alle Gebirge werden dabei in teilweise Meterhohen Schnee gehüllt, während sich der Rest des Landes durch besonders kalte Winde auszeichnet.

Frühling - Anfang April bis Mitte Mai
Sommer - Mitte Mai bis Ende Juni
Herbst - Anfang Juli bis Ende November
Winter - Anfang Dezember bis Ende März

Das Land ist von einer nicht so dichten Fauna gekennzeichnet, die vor allem auf den Gebirgsketten sehr dünn ist. Ausschließlich im Norden ist das Land durch eine sehr dichte Fauna mit tiefen Wäldern geprägt, die teilweise durch hunderte Meter hohe Bäume gezeichnet ist. Die meisten Dörfer liegen in Tälern, die durch die Gebirge von den drohenden Unwettern geschützt werden. Die Flora des Landes ist recht florierend, unterscheidet sich zwischen Gebirge und Flachland aber arg. Während man im Gebirge Tiere wie Steinböcke, Rentiere, Luchse, Leoparden, Wölfe, Vielfraß, Dachs, Marder, Wissens oder Eichhörnchen finden kann, ist das Flachland mit den heißen Quellen geprägt von Storche, Gämsen, Kühe, Schafe etc.


Wichtige Orte
» Tsukigakure
» Kurohaku-Tempel
» Gebirge der Arashi


Fest- & Feiertage
» 01.01. - Kurohaku
Der erste Tag jeden Jahres wird im Reich des Mondes traditionell als ''Schwarze Nacht'' bezeichnet. Dabei erfüllen traditionell die Arashi die Wolkendecke des Dorfes mit schwarzen Wolken und lassen schwarze Blitze auf die Bergspitzen prasseln. Die Menschen bleiben an diesem Tag allesamt in ihrem Zuhause, jegliche Arbeit wird eingestellt um diesem Tag Ehre zu erbieten. Die Menschen setzen sich zusammen und essen leichte Speisen. Es werden mindestens 3 Gebete gesprochen und man geht schlafen, sobald man die Abendglocken hören kann. Der ganze Tag scheint schwärze über das Dorf zu bringen und keine Sonne durchzulassen, dem entsprechend kann man nicht einschätzen wie viel Uhr ist, da man traditionell alle Uhren verhängt um sich unabhängig von weltlichen Angaben zu machen.

» 21.11. bis 22.11. - Kakan no Riyū [Tag der Begründung]
Das Reich des Mondes. Erst nach dem zerfall des Großreiches Kaminari no Kuni, konnte Suta no Kuni auf den bereits vorhandenen, lediglich versunkenen Strukturen des Blitzreiches aufgebaut werden. Die Nacht vom 21. auf den 22. November wird alljährlich als Tag der Begründung des neuen Reiches gefeiert. Die Menschen schmücken das Dorf und überall wo man nur hinsehen kann, lassen sich aufgestellte Kerzen sichten, die mit ihrem Schein dem Mond entgegen zu leuchten versuchen. Alle Menschen kleiden sich in schwarz und weiß und tragen Yukata ohne weitere Verzierungen. Man versammelt sich auf dem Dorfplatz, wo der Sutakage hoch auf einer Tribune ein fremdsprachiges Gebet vorzulesen scheint. Es ist wichtig still zu sein, während die Stimme des Oberhauptes das gesamte Shinobi-Dorf erfüllen soll.


Wichtige Personen
Kuromeki Kasuka - Gründer von Tsukigakure
XX XX XX - 2. Sutakage
XX XX XX - Clanoberhaupt der Arashi
XX XX XX - Clanoberhaupt der Jatai
XX XX XX - Clanoberhaupt der Onsui
XX XX XX - Clanoberhaupt der Origami
XX XX XX - Clanoberhaupt der Saihen
XX XX XX - Clanoberhaupt der Shizen
XX XX XX - Clanoberhaupt der Yogan
XX XX XX - Jounin Hancho


Wichtige Links
» Die Nana Hashira - 7 Todsünden
» Die Clans
» Die Einwohner

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